SUNNY ist ein sehr netter Mini-Aussi und wenn seine Familie nicht so hohe Ansprüche gehabt hätte, wäre er vielleicht nie mehr in die Hundeschule gegangen. Er hatte es sich zu Hause ganz bequem eingerichtet: er tat was er sollte und war lieb. Wären da nicht die Bellparties am Zaun und das Ziehen an der Leine gewesen, so hätte man das „freundliche Anspringen“ von Menschen sicher durchgehen lassen können. Ob und wie es weiterging, lesen Sie hier.|
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Referenzen
SUNNY SUNNY ist ein sehr netter Mini-Aussi und wenn seine Familie nicht so hohe Ansprüche gehabt hätte, wäre er vielleicht nie mehr in die Hundeschule gegangen. Er hatte es sich zu Hause ganz bequem eingerichtet: er tat was er sollte und war lieb. Wären da nicht die Bellparties am Zaun und das Ziehen an der Leine gewesen, so hätte man das „freundliche Anspringen“ von Menschen sicher durchgehen lassen können. Ob und wie es weiterging, lesen Sie hier.RASMUS RASMUS war ein ruhiger charaktervoller Geselle, der nicht so gern ordentlich an der Leine ging und sich durch andere Hunde so ablenken ließ, dass er nicht mehr abrufbar war. Seine Familie hat schnell erkannt, dass „nicht nur der Hund etwas lernen sollte…“. Lesen Sie mehr.EDDI Der kleine Terrier-Mix EDDI musste nach Winsen umziehen. Seine neue Familie wollte einfach nicht wahrhaben, wie groß und stark Eddi war. Die Hunde in seiner neuen Umgebung auch nicht. Eigentlich wollte keiner seine „wahre Größe“ so richtig erkennen… Also zog er an der Leine und pöbelte reichlich umher. Dabei ist er im Grunde ein sehr netter Kerl. Ob es gelungen ist, Eddie ein, zwei Regeln des aus dem „Knigge für Hunde“ zu vermitteln, lesen Sie hier.TRIXI Am 26. Juli erhielten wir von Trixis Familie eine Mail. Hieraus nur das Wichtigste: Nachdem Trixi ca. 1,5 Jahre alt war ging es los, dass Sie auffällig fremde Menschen aggressiv angebellt hat. Als sie dann erstes aggressives bellen und schnappen nach mir selbst gezeigt hat, haben wir nochmals eine Hundeschule aufgesucht. Hier hat man diagnostiziert, dass Trixi Menschen gegenüber eine Angst zeigt. Was mit TRIXI wirklich war und heute ist, lesen Sie hier .GINA Trotz ihrer 3 ½ Jahre zeigte sich GINA aus Adendorf in vielen Situationen unsicher, oft ängstlich und sogar manchmal panisch, wenn es um das „richtige Leben“ ging: lärmende Kinderhorden, entgegenkommende Radfahrer, der Heizöl-Lastwagen u.v.m. gaben dem flauschig-weichen Harzer-Fuchs-Mix Anlass genug zur Flucht. Und wie sieht es heute aus?PACO Leider mussten wir uns eingestehen, dass wir bei der Erziehung von unserem PACO alleine nicht weiterkamen. Je mehr er in die Pubertätsphase kam, um so mehr entglitt er uns wieder. Wir hatten das Gefühl total versagt zu haben. Also beschlossen wir gemeinsam, uns Hilfe zu suchen. Denn in der bisher besuchten Hundeschule fühlten wir uns mit unseren Problemen alleingelassen. Wir recherchierten im Internet und stießen auf die Seite von FREUNDSCHAFT OHNE LEINE. Nachdem auch unser Tierarzt Dich empfahl, beschlossen wir mit Dir Kontakt aufzunehmen. Wir haben dies bis heute nicht bereut. Hier erfahren Sie, wie es ausgegangen ist mit dem pubertierenden PACO.BRUNO Mit seinen 40kg war BRUNO aus Lüneburg draußen kaum zu halten. Er zog an der Leine und bellte auch gerne. Aber auch drinnen gab es einige Baustellen, eine davon: der Staubsauger… BRUNO hat sehr schnell gelernt und seine Familie ebenso. FREUNDSCHAFT OHNE LEINE freut sich mit BRUNO und seiner Familie über die gemeinsamen Erfolge. Wie BRUNOs Familie die Sache sieht, lesen Sie hier.BELLA Nein, ÄNGSTLICH war BELLA aus Nenndorf (Rosengarnten) sicher nicht. Erlöst von einem nicht so netten Vorbesitzer, hatte sie sich so einiges erarbeitet… Ziehen an der Leine, Bellparties in Hundebegegnungen oder auch mal schnappen, wenn sie zu etwas keine Lust hatte. Heute gibt sie sogar im Restaurant ihrer Familie ein gutes Bild ab. Darüber freut sich Bellas Frauchen: hier klicken und lesen.CASANOVA Golden Retriever, 2 Jahre, gut 30 kg – so lesen sich die „technischen Daten“… Ein ungeschliffener Rohdiamant. Gerne bereit zu lernen, aber wie viele seiner Rassekollegen: temperamentvoll, ungestüm und natürlich auch schon mal dickköpfig, zuweilen „schwerhörig“. Ausgleich der Interessen von Hund und Mensch und klare Kommunikationsregeln standen hier im Vordergrund der Arbeit. Wie das gelungen ist, erfahren Sie hier.LUNA und TRIXIE LUNA und TRIXIE aus Stelle-Ashausen waren sich fast immer einig. Mit ihren gut 70 kg feierten Sie „jede erdenkliche Hundeparty“. In der Wohnung und auf dem Balkon Bellparties, an der Leine Lauf- und Zerrparties, usw. usw. An ein Spazierengehen im Herrkömlichen Sinne war also nicht zu denken… In kurzer Zeit konnten Lunas und Trixies dann doch einiges ändern. Und das lesen Sie hier . |
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